Die Digitalisierungstreppe
Sechs Stufen.
Sie stehen auf einer davon.
Ich sage Ihnen, welche. Und Sie müssen nicht ganz nach oben. Ziel ist die Stufe, ab der sich die nächste nicht mehr rechnet.
Standortbestimmung
Wo steht Ihr wichtigster Prozess?
Klicken Sie die Stufe an, die Ihrem wichtigsten Prozess am nächsten kommt. Sie sehen sofort, was der nächste Schritt wäre — und wo an dieser Stelle die Abkürzung liegt.
Die Treppe gilt pro Prozess, nicht pro Firma. Ihr Rechnungseingang kann auf 5 stehen und der Urlaubsantrag auf 1. Das ist normal und kein Urteil — die meisten Unternehmen haben ihre Stufe geerbt, nicht gewählt.
Drei Regeln
Was an diesem Modell wichtiger ist als die Stufen
Pro Prozess, nicht pro Firma.
Kein Unternehmen steht auf einer Stufe. Einzelne Abläufe tun das. Deshalb gibt es hier auch keine Gesamtnote — eine Firma bekommt keine Zensur.
Sie müssen nicht ganz nach oben.
Ziel ist die Stufe, ab der sich die nächste nicht mehr rechnet. Wenn das bei Ihnen die 4 ist, sage ich Ihnen das.
Werkzeuge kann man überspringen, die Klärung nicht.
Wer von Papier direkt in ein gutes System springt: richtig so. Wer KI auf einen Excel-Prozess wirft, automatisiert sein Chaos und bezahlt ein Modell dafür, Daten zu raten, die anderswo exakt vorliegen.
Die Abkürzungen
Drei Stellen, an denen der übliche Weg der teuerste ist
An jedem dieser Übergänge macht fast jeder dasselbe. Und fast jedes Mal ist es der lange Weg. Hier stehen die kurzen — auch die, an denen ich weniger verdiene.
Der teure Reflex
„Dafür brauchen wir ein Tool.“ Ein weiteres Fachtool fühlt sich wie Fortschritt an — und ist nur die nächste Insel. Drei Jahre später stehen dieselben Stammdaten in vier Systemen, und dazwischen sitzt jemand mit Export und Import.
Die Abkürzung
Stufe 3 überspringen. Der Sprung von Excel direkt auf eine gemeinsame Datenbasis ist in der Regel günstiger als der Umweg über ein neues Tool — und er spart die Insel, die man später wieder anbinden muss.
Der teure Reflex
„Beim ERP-Wechsel kommt alles ins neue System.“ Die teuerste Zeile in solchen Projekten ist nicht die Lizenz, sondern die Abbildung der Sonderprozesse im Neusystem.
Die Abkürzung
Nicht jeder Prozess muss ins neue ERP. Der Bayerische Bauindustrieverband hat mit diesem Schnitt zwei Drittel der veranschlagten Migrationskosten gespart — vier Systeme, ein Datenfluss, integriert mit Microsoft Dynamics 365. Ich verkaufe keine ERP-Lizenzen, die Zweitmeinung ist also ohne Eigeninteresse.
Der teure Reflex
„Wir lassen die KI die Rechnungen auslesen.“ Bei XRechnung und ZUGFeRD bezahlen Sie dann dafür, dass ein Modell rät, was strukturiert schon im Dokument steht.
Die Abkürzung
Erst den Typ prüfen, dann entscheiden, ob KI überhaupt nötig ist. Strukturierte Rechnungen werden direkt ausgelesen, nur reine PDFs gehen durch das Modell. Auf den Strukturdaten entstehen null KI-Kosten.
Der Weg dahin
Drei Schritte. Jeder einzeln entscheidbar.
Sie entscheiden sich nicht für ein Digitalisierungsprogramm, sondern für den nächsten Schritt. Danach sehen Sie weiter — an Ergebnissen, nicht an einem Projektplan.
Prozess-Landkarte
Zwei Termine für Sie, ein Tag bei Ihnen im Betrieb. Sie bekommen alle Stellen, an denen Arbeit doppelt gemacht wird oder liegen bleibt — sortiert nach jährlichen Kosten. Das Ergebnis gehört Ihnen.
Erste Blockade
Nicht die ganze Landkarte, sondern der Punkt, der am meisten kostet. Ein Prozess, eine Stufe höher — danach läuft er ohne Excel daneben, inklusive Dokumentation und Einweisung.
Begleitung
Ein Ansprechpartner, feste Reaktionszeit. Für Betriebe ohne eigene IT-Leitung oder mit einer IT, die den Betrieb am Laufen hält und keine Kapazität für Entwicklung hat.
Der nächste Schritt
Ihre Stufe kennen Sie jetzt.
Im kostenlosen Potenzial-Gespräch zeige ich Ihnen, wie ein Prozess auf der nächsten Stufe aussieht. Danach entscheiden Sie in Ruhe, ob es weitergeht.
Potenzial-Gespräch buchenLieber selbst genauer nachsehen? Der Prozess-Reifegrad-Check verortet mehrere Prozesse einzeln. Und der ROI-Rechner zeigt in 60 Sekunden, was Ihre heutige Stufe im Jahr kostet.