Alexander Immel skizziert einen Ablauf am Whiteboard

Für den Mittelstand, Verbände und Bildungsträger

Weniger manuelle Arbeit. Mehr Zeit fürs Kerngeschäft.

Ich verbinde Ihre Systeme und digitalisiere die Prozesse dazwischen.

  • 45 Minuten, kostenlos und unverbindlich
  • Lösungen vor der Entscheidung kennenlernen
  • Erster Prozess oft nach drei bis sechs Wochen produktiv

Ihre Systeme sind etabliert, die Abläufe dazwischen oft noch nicht. Genau dort setze ich an – ohne ERP, CRM oder DMS zu ersetzen.

Intrexx-Partner: Einführung, Weiterentwicklung und Betreuung – auch für bestehende Intrexx-Anwendungen. Intrexx läuft schon? So steige ich ein

  • 16+ Jahre Erfahrung
  • 100+ Anwendungen in 50+ Projekten
Typische Reibungsverluste

Wo im Arbeitsalltag Zeit und Übersicht verloren gehen

  • Doppelte Dateneingabe. Informationen werden mehrfach gepflegt.

    Eine geänderte Kundenadresse kommt nicht in jedem System an.

  • Verteilte Informationen. Der aktuelle Stand ist nur mit Rückfragen auffindbar.

    Für eine verlässliche Auskunft müssen mehrere Stellen gefragt werden.

  • Unpassende Anwendungen. Oberflächen orientieren sich am System statt an der Aufgabe.

  • Manuelle Abstimmung. Vorgänge bleiben liegen, wenn Zuständigkeiten oder Vertretungen nicht klar geregelt sind.

    Eine Freigabe wartet im persönlichen Postfach.

Warum die naheliegenden Wege selten weiterführen

  • Weitere Listen.

    Schließen kurzfristig Lücken und erhöhen langfristig den Abstimmungsaufwand.

  • Anpassungen im ERP.

    Aufwendig, an Releasezyklen gebunden, bei jedem Update ein Thema.

  • Noch eine Speziallösung.

    Löst eine Aufgabe und schafft eine weitere Insel.

  • Das große Programm.

    Bindet Budget über Monate, bevor sich im Alltag etwas ändert.

Jede Entscheidung ist für sich nachvollziehbar. In der Summe wird dieselbe Information an vielen Stellen gepflegt.

Warum sich das Thema nicht beliebig verschieben lässt

  • E-Rechnung. Versandpflicht ab 2027 bei mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz, ab 2028 für alle.

    Fristen und Umsetzung

  • Wissen. Viele Abläufe kennen nur einzelne Mitarbeitende.

  • KI. Braucht verbundene Daten und Abläufe als Grundlage.

  • Laufender Aufwand. Manuelle Übertragungen kosten jeden Monat Arbeitszeit.

Mit Ihren eigenen Zahlen rechnen

Der Ansatz

Eine integrierte Prozesslandschaft – auf Basis Ihrer bestehenden Systeme.

ERP, CRM, DMS und SharePoint müssen nicht ersetzt werden, damit Ihre Prozesse durchgängig werden. Ich verbinde die bestehenden Systeme und ergänze gezielt die Anwendungen, Datenflüsse und Workflows, die im Standard fehlen.

Eine Plattform in der Mitte verbindet ERP, CRM, HR, DMS, Dokumente, E-Mail-System und Datenbanken mit Ihren Mitarbeitenden ERP CRM HR DMS Dokumente E-Mail-System Datenbanken Ihre Mitarbeitenden IHRE PLATTFORM Einmal erfassen Ein gemeinsamer Datenstand Der nächste Schritt ist klar KI gezielt und kontrolliert einsetzen Eine Plattform in der Mitte verbindet ERP, CRM, HR, DMS, Dokumente und E-Mail-System ERP CRM HR DMS Dokumente E-Mail-System
Bestehende Systeme bleiben erhalten. Die Integration schafft den durchgängigen Ablauf.
  • Verbinden

    Einmal erfassen, systemübergreifend nutzen.

    Informationen bleiben systemübergreifend konsistent.

    Änderungen werden an angebundene Systeme übergeben. Manuelle Exporte, Importe und Kontrollschleifen entfallen dort, wo sie nicht mehr nötig sind.

  • Strukturierte Daten

    Relevante Informationen am richtigen Ort, in Oberflächen passend zur jeweiligen Rolle.

    Aus Einzellisten wird eine verlässliche Datenbasis.

    Mit passenden Eingabemasken, klaren Berechtigungen und nachvollziehbarer Historie. So arbeiten alle Beteiligten mit einem aktuellen Datenstand.

  • Workflows

    Klare Zuständigkeiten, Fristen und Vertretungen.

    Vorgänge gehen gezielt zum nächsten Schritt.

    Freigaben mit Zuständigkeiten, Fristen und Vertretungen. Der Bearbeitungsstand bleibt transparent.

  • KI

    Belege und Vorgänge vorbereitet, die Entscheidung bleibt bei den zuständigen Mitarbeitenden.

    KI dort einsetzen, wo sie einen konkreten Nutzen schafft.

    Zum Beispiel beim Auslesen und Vorbereiten von Belegen. Datenzugriff, Verarbeitung und menschliche Kontrollpunkte werden passend zum jeweiligen Anwendungsfall festgelegt.

Entsteht dadurch eine weitere Insellösung? Die Plattform verbindet, was Sie schon haben. Mit jedem Prozess, der dort einzieht, wird Ihre Landschaft übersichtlicher.

Wie die Plattform aufgebaut ist Mehr zu KI im Unternehmen

Wie ich arbeite

Erst verstehen, dann überschaubar beginnen.

Digitalisierung muss nicht als großes Projekt beginnen. Sinnvoller ist ein überschaubarer erster Prozess, dessen Nutzen sich im Alltag zeigt, bevor weitere folgen.

  1. 01 · Potenziale erkennen

    Ein konkreter Ablauf zeigt, wo sich Digitalisierung lohnt.

    Im Gespräch geht es um einen Prozess aus Ihrem Alltag: wo manuelle Arbeit entsteht und wo Medienbrüche liegen. In einem zweiten Termin erhalten Sie zwei bis drei sinnvolle Ansatzpunkte und eine Empfehlung, womit Sie beginnen.

  2. 02 · Im Kleinen beginnen

    Ein erster Ablauf wird als Pilot erprobt.

    Ein klar abgegrenzter Ablauf entsteht als Prototyp auf einer Testplattform, die der Hersteller für 30 Tage bereitstellt. Die späteren Anwender prüfen im eigenen Alltag, ob die Lösung funktioniert, bevor Sie über die Umsetzung entscheiden.

  3. 03 · Gezielt ausbauen

    Was sich bewährt, wird erweitert.

    Weitere Abläufe und Systeme kommen hinzu, oder Ihre interne IT baut Anwendungen selbst aus. Auf Wunsch betreue ich die laufenden Anwendungen weiter. Nach jedem Schritt entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht.

Ihre Kernsysteme bleiben die Basis, und Ihre IT ist von Anfang an eingebunden. Ein erster digitaler Prozess kann oft schon nach drei bis sechs Wochen produktiv sein.

Anwendungsfälle aus der Praxis

Verbände, Bildungsträger und Bauunternehmen im Mittelstand arbeiten mit unterschiedlichen Abläufen. Das Prinzip ist dasselbe: bestehende Systeme verbinden und die Prozesse dazwischen digitalisieren.

Verband · Kundenprojekt

CRM und Mitgliederverwaltung mit ERP-Anbindung

Beim Bayerischen Bauindustrieverband laufen Mitgliederbetreuung und Mitgliederverwaltung in einer gemeinsamen Anwendung, abgestimmt mit der Finanzbuchhaltung. Eine KI fasst die bisherigen Aktivitäten zusammen, bevor jemand einen Vorgang übernimmt.

  • CRM
  • Mitgliederverwaltung
  • ERP-Anbindung
  • KI

Bildungsträger · Kundenprojekt

Kursverwaltung von der Anmeldung bis zur Abrechnung

Für den Verein für Bauforschung und Berufsbildung des BBIV e. V., einen eigenen Mandanten mit eigenen Prozessen, läuft die Kursverwaltung der Bildungszentren in einem System. Die Lösung war mindestens 300.000 Euro günstiger als die reine Migration des alten ERP. Die Abrechnung erfolgt über das ERP, Zertifikate und Rechnungen werden automatisch erstellt.

  • Kursverwaltungslösung
  • ERP-Anbindung
  • automatische Dokumentenerstellung

Verband · Kundenprojekt

KI im Rechnungseingang

Beim Bayerischen Bauindustrieverband werden X-Rechnung, ZUGFeRD und PDF automatisiert ausgelesen und für die Buchung vorbereitet. Die Mitarbeitenden konzentrieren sich auf Prüffälle und Abweichungen.

  • Rechnungseingang
  • Workflow
  • ERP-Anbindung
  • KI

Bau-Mittelstand · aus der eigenen Verantwortung im Unternehmen

Durchgängiger Projektablauf ab Vertragsabschluss

Informationen, Planung, Bestellungen und Abrechnung laufen über ein gemeinsames Portal, gesteuert durch Workflows. Stamm-, Bestell- und Lieferdaten kommen aus dem ERP, Dokumente aus dem DMS.

  • Intranet-Portal
  • Workflows
  • ERP- und DMS-Anbindung

Bau-Mittelstand · aus der eigenen Verantwortung im Unternehmen

Portal für externe Handelsvertreter

Verträge, Provisionsabrechnung und Projektfortschritt stehen den Handelsvertretern in einem eigenen Bereich zur Verfügung, ohne Rückfragen im Innendienst.

  • Extranet
  • ERP-Anbindung

Bau-Mittelstand · aus der eigenen Verantwortung im Unternehmen

Bauleitung und Baustelle mit einem Stand

Bautagebuch, Mängel, Aufträge und Abnahmen werden mobil und offline erfasst und stehen sofort im Büro bereit.

  • Mobile Anwendung
  • offline-fähig
  • ERP-Anbindung

„Statt unser altes monolithisch konzipiertes ERP samt aufwändiger Sonderprogrammierungen eins zu eins zu migrieren, haben wir die Prozesse zur Kursverwaltung auf eine eigene Plattform gelegt und Dynamics 365 im Standard gelassen. Das war deutlich günstiger, die Kolleginnen und Kollegen arbeiten gern mit den neuen Masken und wir bleiben flexibel. Auf derselben Grundlage haben wir seitdem auch den Eingangsrechnungslauf und die Mitgliederbetreuung digitalisiert.“

Martin Schneider · Geschäftsstellenleiter Nord-/Ostbayern · Bayerischer Bauindustrieverband e. V.

Auf Wunsch vermittle ich ein Referenzgespräch.

  • Intrexx Certified Solution Expert
  • Intrexx-Partner

Das erste Gespräch ist unverbindlich. Über eine Umsetzung entscheiden Sie erst, wenn klar ist, was für Ihr Unternehmen sinnvoll ist.

Alexander Immel im Beratungsgespräch
Ihr Ansprechpartner

Ich kenne Digitalisierung aus der Verantwortung im Unternehmen.

Seit 2010 entwickle und verantworte ich digitale Lösungen – zuerst im Bayerischen Bauindustrieverband, seit 2018 in einem mittelständischen Bauunternehmen, mit Projekten wie digitalem Bautagebuch und Baustellenmanagement. Ich kenne deshalb nicht nur die Technik, sondern auch den betrieblichen Alltag, in dem sie funktionieren muss. Seit 2016 berate und entwickle ich auch für andere Unternehmen; seit 2022 unter dem Namen himmelblau.digital.

himmelblau.digital ist bewusst als Boutique aufgestellt: Sie arbeiten direkt mit mir – von der ersten Analyse bis zum produktiven Prozess. Dokumentation und Wissenstransfer sind fester Bestandteil jedes Projekts. Bei Bedarf ergänze ich das Team um erfahrene Spezialisten und verantworte die technische Gesamtarchitektur.

  • Intrexx Certified Solution Expert
  • Intrexx-Partner
  • Metropolregion Nürnberg, DACH-weit tätig

Lassen Sie uns prüfen, wo sich Digitalisierung für Sie lohnt.

In 45 Minuten besprechen wir einen konkreten Ablauf, Ihre bestehende Systemlandschaft und mögliche nächste Schritte. Sie erhalten eine erste fachliche Einschätzung – ohne Verkaufspräsentation und ohne Verpflichtung. Danach entscheiden Sie, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.

Gespräch vereinbaren

Ein paar Angaben zu Ihrem Anliegen – anschließend wählen Sie einen passenden Termin.

  • Sie entscheiden über jeden weiteren Schritt.
  • Die Ergebnisse bleiben bei Ihnen – auch wenn Sie intern weiterarbeiten.
  • Ihre Kernsysteme müssen nicht ersetzt werden.
  • Wenn sich ein Vorhaben wirtschaftlich nicht lohnt, spreche ich das klar aus.
Häufige Fragen

Was vor einer Zusammenarbeit wichtig ist

Was kostet es und wie schnell geht es?

Das erste Gespräch und meine Einschätzung im zweiten Termin sind kostenlos. Danach empfehle ich meist einen Pilot zum Festpreis: Ein klar abgegrenzter Ablauf entsteht als Prototyp, den Ihre Mitarbeitenden 30 Tage im Alltag testen. Beauftragen Sie innerhalb von drei Monaten die Umsetzung, wird der Pilot voll angerechnet. Die Umsetzung liegt je nach Umfang und Komplexität häufig zwischen 15.000 und 60.000 €; ein erster Prozess kann oft schon nach drei bis sechs Wochen produktiv sein. Leistungsumfang und Festpreis vereinbaren wir vor Projektstart, eine erforderliche Lizenz klären wir vor einer Entscheidung. Das mögliche Einsparpotenzial lässt sich mit Ihren eigenen Zahlen im Rechner abschätzen.

Mit Ihren eigenen Zahlen rechnen

Intrexx läuft bei uns schon. Passen Sie trotzdem?

Ja. Ich übernehme bestehende Anwendungen, entwickle sie weiter, unterstütze im laufenden Betrieb und begleite bei Bedarf den Umstieg auf IX25. Ob zusätzliche Lizenzen nötig sind, hängt vom konkreten Vorhaben ab – ein Plattformwechsel ist nicht automatisch erforderlich.

Unterstützung für Intrexx anfragen

Und wenn Sie einmal ausfallen?

Das Projekt wird so dokumentiert und übergeben, dass Ihr Team die Lösung nachvollziehen und weiterbetreiben kann. Bei größeren Vorhaben ergänze ich das Team um erfahrene Spezialisten. Wo die Lösung auf etablierten Plattformen und dokumentierten Schnittstellen aufsetzt, kann die Weiterentwicklung auch durch andere qualifizierte Dienstleister erfolgen.

Das kann unsere IT doch selbst.

Ja – und Ihre IT sollte ihre Systeme und Architektur auch weiterhin verantworten. Ich unterstütze dort, wo im Tagesgeschäft oft die Zeit für zusätzliche Prozesslösungen fehlt. Ihre IT ist von Anfang an eingebunden und entscheidet mit, wie die Lösung umgesetzt und übergeben wird.

Was Ihre IT von mir bekommt

Ist KI in unseren Abläufen DSGVO-konform?

Das hängt vom konkreten Modell, Anbieter und Anwendungsfall ab. Entscheidend sind unter anderem Verarbeitungsort, Auftragsverarbeitung, Berechtigungen und die übermittelten Daten. Wir prüfen diese Punkte vor der Umsetzung und gestalten den Prozess so, dass sensible Entscheidungen bei den zuständigen Mitarbeitenden bleiben.

Mehr zu KI im Unternehmen

Alle Fragen und Antworten

Sie möchten direkt Kontakt aufnehmen? info@himmelblau-digital.de · +49 176 46000861