Woran es in Unternehmen häufig hängt
Acht Situationen, die in mittelständischen Unternehmen, Verbänden und Bildungsträgern immer wieder auftreten. Wählen Sie die, die Ihrer am nächsten kommt. Passt keine, steht weiter unten, wie es dann weitergeht.
Acht typische Ausgangslagen.
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„Das steht bei uns in Excel.“
Listen tragen Abläufe, für die sie nicht gebaut wurden. Mit der Zeit wächst der Pflegeaufwand, und das Wissen hängt an einzelnen Dateien.
Excel-Listen ablösen -
„Wir müssen E-Rechnungen verschicken.“
Die Versandpflicht gilt ab 2027 für Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz, ab 2028 für alle übrigen. Fristen und Umsetzung auf einer Seite.
Fristen und Umsetzung -
„Wenn Herr M. im Urlaub ist, steht das.“
In ArbeitEin Ablauf, den nur eine Person kennt, lässt sich bei Abwesenheit schwer ersetzen. Das Wissen gehört in eine Lösung, die das Team gemeinsam nutzt. Wenn das Ihr Thema ist, schildern Sie mir kurz die Situation.
Wissenssicherung besprechen -
„Mein Sohn übernimmt in zwei Jahren.“
In ArbeitBei einer Übergabe muss der Betrieb ohne die Person funktionieren, die ihn bisher im Kopf hat. Dazu gehören dokumentierte Abläufe und Daten an einer Stelle. Wenn das Ihr Thema ist, schildern Sie mir kurz die Situation.
Übergabe besprechen -
„Die Systeme reden nicht miteinander.“
ERP, CRM und Branchensoftware laufen nebeneinander, und dazwischen werden Daten von Hand übertragen.
Systemintegration im Detail -
„Wir verwalten Kurse in drei Systemen.“
Anmeldung, Teilnehmer, Abrechnung und Zertifikate sind vier Aufgaben, die meist auf vier Werkzeuge verteilt sind.
Kursverwaltung im Detail -
„Unsere Mitgliederdaten liegen an drei Stellen.“
Verband, Kurse, Beiträge und Betreuung können auf einer gemeinsamen Datenbasis laufen statt auf vier getrennten.
Lösungen für Verbände -
„Das neue ERP kommt. Muss da wirklich alles hinein?“
In ArbeitSonderprozesse eins zu eins nachzubauen ist der aufwendigste Weg. Es gibt einen zweiten. Wenn das Ihr Thema ist, schildern Sie mir kurz die Situation.
ERP-Wechsel besprechen
Wenn keine der acht Situationen passt.
Beschreiben Sie mir Ihre Situation in wenigen Sätzen. Ich melde mich mit einer ersten fachlichen Einschätzung, ob und wie sich das lösen lässt.
Erst verstehen, dann überschaubar beginnen.
Digitalisierung muss nicht als großes Projekt beginnen. Sinnvoller ist ein überschaubarer erster Prozess, dessen Nutzen sich im Alltag zeigt, bevor weitere folgen.
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01 · Potenziale erkennen
Ein konkreter Ablauf zeigt, wo sich Digitalisierung lohnt.
Im Gespräch geht es um einen Prozess aus Ihrem Alltag: wo manuelle Arbeit entsteht und wo Medienbrüche liegen. In einem zweiten Termin erhalten Sie zwei bis drei sinnvolle Ansatzpunkte und eine Empfehlung, womit Sie beginnen.
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02 · Im Kleinen beginnen
Ein erster Ablauf wird als Pilot erprobt.
Ein klar abgegrenzter Ablauf entsteht als Prototyp auf einer Testplattform, die der Hersteller für 30 Tage bereitstellt. Die späteren Anwender prüfen im eigenen Alltag, ob die Lösung funktioniert, bevor Sie über die Umsetzung entscheiden.
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03 · Gezielt ausbauen
Was sich bewährt, wird erweitert.
Weitere Abläufe und Systeme kommen hinzu, oder Ihre interne IT baut Anwendungen selbst aus. Auf Wunsch betreue ich die laufenden Anwendungen weiter. Nach jedem Schritt entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht.
Die Situation im Gespräch einordnen.
Im ersten Termin (45 Minuten) besprechen wir, was in Ihrem Unternehmen konkret hängt. Im zweiten erhalten Sie eine fachliche Einschätzung mit einer Empfehlung für den Einstieg – ohne Verkaufspräsentation und ohne Verpflichtung.
Ein paar Angaben zu Ihrem Anliegen – anschließend wählen Sie einen passenden Termin.
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