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Prozessautomatisierung: Effizienz neu definiert

Reduzieren Sie manuelle Arbeit um bis zu 80% durch intelligente Workflows

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Certified Solution Expert
Intrexx Partner
DACH-weit tätig
100+ Apps entwickelt

Warum Prozessautomatisierung?

Manuelle Prozesse kosten Zeit, Geld und Nerven. Prozessautomatisierung definiert Effizienz neu: Mit Intrexx automatisieren Sie wiederkehrende Aufgaben und schaffen Transparenz über alle Abteilungen hinweg.

Typische Herausforderungen ohne Automatisierung:

  • Genehmigungen bleiben liegen, Fristen werden übersehen
  • Informationen verschwinden in E-Mail-Ketten
  • Medienbrüche zwischen verschiedenen Systemen
  • Fehlende Transparenz über Prozessstatus
  • Hoher manueller Aufwand für Routineaufgaben

Unsere Automatisierungs-Services

1. Genehmigungsprozesse

Automatisierte Freigabe-Workflows für:

  • Urlaubsanträge: Mehrstufige Genehmigung mit Vertretungsregelung
  • Bestellungen: Budgetprüfung und automatische Weiterleitung
  • Vertragsfreigaben: Eskalation bei Überschreitung von Fristen
  • Rechnungsfreigabe: Automatischer Abgleich mit Bestellung

2. Dokumenten-Workflows

Intelligente Dokumentenverarbeitung:

  • Eingangspost: Automatische Klassifizierung und Routing
  • Vertragsmanagement: Erinnerungen bei Kündigungsfristen
  • Archivierung: Regelbasierte, revisionssichere Ablage
  • Versionskontrolle: Automatisches Tracking von Änderungen

3. Datenaustausch & Integration

Systemübergreifende Prozesse ohne Medienbrüche:

  • ERP-Integration: Automatischer Datenabgleich
  • CRM-Synchronisation: Bidirektionale Datenpflege
  • API-Orchestrierung: Koordination mehrerer Systeme
  • Batch-Jobs: Nächtliche Datenverarbeitung

4. Benachrichtigungen & Eskalationen

Nie wieder etwas vergessen:

  • E-Mail-Benachrichtigungen: Bei Statusänderungen
  • Push-Notifications: Auf mobilen Geräten
  • Eskalations-Management: Bei Überschreitung von SLAs
  • Digest-Mails: Zusammengefasste Übersichten

Drei typische Automatisierungs-Szenarien

Urlaubsantrag-Workflow

Typische Ausgangssituation: Papierbasierte oder E-Mail-basierte Urlaubsanträge mit Excel-Kalender, Genehmigung per Zuruf oder E-Mail, keine automatische Prüfung von Resturlaub oder Vertretungskonflikten.

Automatisierter Workflow: Online-Antrag mit Kalenderansicht, automatische Prüfung von Vertretungsregelung und Resturlaub, mehrstufige Freigabe je nach Dauer, automatische Erinnerung bei ausbleibender Reaktion, und Synchronisation mit Kalender und gegebenenfalls Zeiterfassung. Ausführlich beschrieben in unserem Artikel zum digitalen Urlaubsantrag.

Rechnungsfreigabe-Workflow

Typische Ausgangssituation: Eingangsrechnungen laufen über mehrere Genehmigungsstufen per E-Mail, Skontofristen werden regelmäßig verpasst, die Buchhaltung überträgt Daten am Ende manuell in die Buchhaltungssoftware.

Automatisierter Workflow: Digitaler Posteingang mit automatischer Datenextraktion, betragsabhängiges Routing an die zuständige Freigabestelle, automatischer Abgleich von Bestellung, Lieferschein und Rechnung, Erinnerung vor Ablauf von Skontofristen, und direkter Export freigegebener Rechnungen an die Buchhaltung.

Onboarding-Workflow

Typische Ausgangssituation: Onboarding-Aufgaben sind über HR, IT, Facility und Fachbereich verteilt und werden per E-Mail koordiniert, wodurch regelmäßig Aufgaben vergessen werden und neue Mitarbeitende später produktiv sind als geplant.

Automatisierter Workflow: Die Vertragsunterzeichnung löst automatisch parallele Aufgaben für IT, HR, Facility und Fachbereich mit individuellen Checklisten und Fristen aus, inklusive Erinnerung vor dem Eintrittsdatum bei offenen Punkten und einem Willkommensportal für neue Mitarbeitende.

Zur Einordnung: Wie viel sich in Ihrem Fall konkret einsparen lässt, hängt an Ihrem tatsächlichen Volumen, Ihren Personalkosten und der Komplexität Ihrer Ausnahmen — pauschale Prozentsätze sagen darüber wenig aus. Der ROI-Rechner rechnet das mit Ihren eigenen Zahlen durch.

Unser Vorgehensmodell

Phase 1: Prozessanalyse (1-3 Tage)

  • Workshop zur IST-Aufnahme mit allen Stakeholdern
  • Identifikation von Bottlenecks und Zeitfressern
  • Optimierungsvorschläge (oft 30% Prozessverbesserung VOR Automatisierung)
  • ROI-Berechnung mit konkreten Zahlen
  • Priorisierung: Welche Prozesse zuerst?

Phase 2: Prozess-Design (2-4 Tage)

  • Visualisierung des SOLL-Prozesses als BPMN-Diagramm
  • Definition von Regeln (Wenn-Dann-Logik) und Eskalationen
  • Abstimmung mit Stakeholdern: Fachbereich, IT, Compliance
  • Technisches Konzept: Integrationen, Datenmodell, Berechtigungen
  • Prototype-Review (Click-Dummy in 2h)

Phase 3: Implementierung (5-20 Tage)

  • Workflow-Entwicklung in Intrexx (visueller Designer, kein Code)
  • Integration mit Bestandssystemen (ERP, CRM, AD, Zeiterfassung)
  • Testing mit Anwendern: Usability, Edge Cases, Performance
  • Feintuning basierend auf Feedback (2-3 Iterationen)
  • Security-Check und DSGVO-Compliance

Phase 4: Rollout & Optimierung (1-2 Wochen)

  • Anwender-Schulung (1h Präsenz + Video-Tutorials)
  • Soft-Launch mit Pilotgruppe (10-20% der Anwender)
  • Produktiv-Start mit Go-Live-Support
  • Monitoring der KPIs: Durchlaufzeit, Fehlerrate, Nutzung
  • Kontinuierliche Verbesserung (Review nach 4 und 12 Wochen)

Typische Projektlaufzeiten:

  • ✅ Quick Win (Urlaubsantrag): 2-3 Wochen
  • ✅ Standard-Workflow (Rechnungsfreigabe): 4–6 Wochen
  • ✅ Komplexer Prozess (Vertragsmanagement mit SAP): 8-12 Wochen

Häufige Automatisierungs-Fallen & Lösungen

❌ Falle 1: "Wir automatisieren den IST-Prozess 1:1"

Problem: Schlechte Prozesse werden durch Automatisierung nur schneller schlecht. Ein ineffizienter 8-stufiger Freigabeprozess bleibt ineffizient.

Lösung: Prozessoptimierung vor Automatisierung. Fragen Sie: "Brauchen wir diese Genehmigungsstufe wirklich?" Oft lassen sich Prozesse deutlich verschlanken, bevor man sie überhaupt automatisiert — eine überflüssige Freigabestufe für kleine Bestellbeträge etwa fällt häufig schon bei der reinen Prozessanalyse auf, ganz ohne Software.

❌ Falle 2: "Wir starten mit dem komplexesten Prozess"

Problem: Projekte mit 20+ Ausnahmen und Legacy-System-Integrationen verzögern sich um Monate, frustrieren das Team und gefährden die Akzeptanz.

Lösung: Beginnen Sie mit Quick Wins. Ein einfacher Urlaubsantrag-Workflow zeigt nach 3 Wochen ROI und schafft Vertrauen für komplexere Projekte.

Erfolgs-Strategie: 3-6 einfache Workflows im ersten Quartal, dann schrittweise komplexere Prozesse. So sammelt Ihr Team Erfahrung und Akzeptanz steigt organisch.

❌ Falle 3: "IT entwickelt Workflows ohne Fachbereich"

Problem: Workflows bilden nicht die Realität ab, wichtige Edge Cases fehlen, User lehnen die Lösung ab ("Das geht in der Praxis nicht!").

Lösung: Co-Creation mit Fachbereich. 80% der Anforderungen kommen aus Workshops mit Anwendern. IT übersetzt diese in Technik, Fachbereich validiert.

Praxis-Tipp: "Walk the Process" – begleiten Sie einen realen Prozess von Anfang bis Ende, sprechen Sie mit allen Beteiligten. So entdecken Sie 90% der Edge Cases.

❌ Falle 4: "Keine Metriken = keine Optimierung"

Problem: Ohne KPIs wissen Sie nicht, ob Ihr Workflow funktioniert. Durchlaufzeiten steigen unbemerkt, Fehler häufen sich.

Lösung: Definieren Sie 3-5 KPIs pro Workflow: Durchlaufzeit (Median & P95), Fehlerrate, Nutzung, Abbruchquote, Zeitersparnis vs. manuell.

Beispiel-Dashboard: Urlaubsantrag-Workflow – Durchlaufzeit: 4h (Target: <24h), Fehlerrate: 0,3% (Target: <1%), Nutzung: 98% (3 Personen nutzen noch Excel).

❌ Falle 5: "Set it and forget it"

Problem: Workflows veralten. Neue Gesetze (z.B. DSGVO-Anpassungen), Organisationsänderungen oder neue Systeme machen Anpassungen nötig. Workflows ohne Wartung brechen nach 12-18 Monaten.

Lösung: Quartalsweise Reviews mit Anwendern. Fragen: Was nervt? Was fehlt? Welche neuen Anforderungen gibt es? So bleiben Workflows 5+ Jahre relevant.

Wartungsplan: Monat 1 (intensive Betreuung), Monat 3 (kleines Update), Monat 6 (Feature-Review), Monat 12 (große Optimierung basierend auf 1 Jahr Daten).

Drei Größenordnungen von Automatisierungsprojekten

Quick Win: ein bis zwei Workflows, etwa Urlaubsantrag und ein einfacher Beschaffungsprozess — überschaubarer Umfang, schnell sichtbares Ergebnis.

Standard-Automatisierung: drei bis fünf Workflows mit Systemanbindung, etwa ein komplettes Vertragsmanagement mit ERP-Integration.

Umfassende Prozesslandschaft: zehn oder mehr Workflows über mehrere Abteilungen hinweg mit komplexeren Integrationen.

Konkrete Projektpreise hängen stark am tatsächlichen Umfang und den benötigten Integrationen ab — die besprechen wir ehrlich im Erstgespräch, statt sie hier pauschal zu beziffern.

📚 Praxisbeispiele aus der Prozessautomatisierung

Entdecken Sie konkrete Beispiele und Quick Wins für die Automatisierung Ihrer Geschäftsprozesse:

Prozessautomatisierung Beispiele: 10 Quick Wins für KMU

Zehn konkrete Prozesse zum Automatisieren: von Urlaubsantrag bis Wochenbericht — was sich lohnt und wie Sie starten.

Urlaubsantrag digitalisieren: der pragmatische Einstieg

Was ein guter Workflow braucht, woran Sie erkennen, dass Excel und E-Mail nicht mehr reichen, und wie der Einstieg gelingt.

Reisekostenabrechnung digitalisieren

Was ein guter Workflow für Belege, Pauschalen und Freigaben braucht.

Genehmigungsprozess digitalisieren

Welche Bausteine ein guter Freigabe-Workflow braucht — von Betragsgrenzen bis Dokumentation.

Häufig gestellte Fragen zur Prozessautomatisierung

Was kostet Prozessautomatisierung im Mittelstand?
+

Das hängt stark am Umfang: ein einzelner, klar abgegrenzter Workflow wie ein Urlaubsantrag ist mit deutlich weniger Aufwand verbunden als eine abteilungsübergreifende Automatisierung mit mehreren ERP-Integrationen. Statt einer pauschalen Zahl empfehlen wir, die eigene Situation mit unserem ROI-Rechner durchzurechnen oder im Erstgespräch konkret zu kalkulieren.

Welche Prozesse sollte man zuerst automatisieren?
+

Starten Sie mit Prozessen, die häufig vorkommen und einfachen Regeln folgen: Urlaubsanträge, Rechnungsfreigaben, Bestellanforderungen oder Onboarding sind typische Einstiege. Diese „Quick Wins" liefern schnell sichtbare Ergebnisse und schaffen Akzeptanz für weitere Automatisierungen. Hochkomplexe Prozesse mit vielen Ausnahmen eignen sich eher für einen zweiten Schritt.

Wie lange dauert die Implementierung eines Workflows?
+

Ein einfacher Workflow wie ein Urlaubsantrag ist typischerweise innerhalb weniger Wochen einsatzbereit, wenn der abzubildende Ablauf klar beschrieben ist. Komplexere Workflows mit ERP-Integration dauern entsprechend länger. Der Zeitaufwand steckt seltener im Bauen selbst als in der Klärung, welche Regeln und Ausnahmen tatsächlich gelten.

Kann man Prozesse schrittweise automatisieren?
+

Ja, das ist sogar empfehlenswert. Starten Sie mit einem Pilot-Workflow, sammeln Sie Erfahrungen, und erweitern Sie dann schrittweise statt in einem Big-Bang-Projekt. So minimieren Sie Risiken und lernen, wie Freigabe-Workflows in Ihrem Unternehmen grundsätzlich funktionieren sollen, bevor Sie komplexere Prozesse angehen.

Wie misst man den ROI von Prozessautomatisierung?
+

Grundsätzlich aus eingesparter Zeit multipliziert mit dem tatsächlichen Stundensatz der Beteiligten, abzüglich der Investition — plus schwerer zu beziffernden Effekten wie weniger Fehlern und besserer Nachvollziehbarkeit. Pauschale Prozentsätze sagen wenig über Ihren konkreten Fall aus; unser ROI-Rechner rechnet das mit Ihren eigenen Zahlen durch.

Brauchen wir IT-Kenntnisse für Workflow-Automatisierung?
+

Für die Nutzung nein — ein guter Workflow ist so einfach wie eine E-Mail. Für die Entwicklung können Fachanwender mit Low-Code-Plattformen einfache Workflows oft selbst per Drag-and-Drop erstellen; komplexere Integrationen benötigen IT-Know-how. Wir schulen Ihr Team, sodass Sie einen Großteil der laufenden Anpassungen mit der Zeit selbst vornehmen können.

Was ist der Unterschied zwischen BPM und RPA?
+

BPM (Business Process Management) orchestriert menschliche und systembasierte Aufgaben in strukturierten Prozessen, etwa mehrstufige Genehmigungen. RPA (Robotic Process Automation) automatisiert repetitive UI-Interaktionen, etwa Daten aus einem PDF in ein System zu kopieren. BPM ist strategischer und flexibler, RPA ist eher taktisch für Altsysteme ohne saubere Schnittstelle gedacht. In der Praxis kombiniert man oft beides: BPM steuert den Prozess, RPA erledigt einzelne Teilschritte.

Welche Prozessautomatisierungslösungen eignen sich für mittelständische Unternehmen in Deutschland?
+

Entscheidend sind für den deutschen Mittelstand meist drei Kriterien: Anbindung an bestehende ERP- und Buchhaltungssysteme, DSGVO-konforme Datenhaltung ohne Drittstaaten-Diskussion, und die Möglichkeit, Workflows ohne große IT-Abteilung selbst anzupassen. Low-Code-Plattformen wie Intrexx sind darauf ausgelegt; Cloud-native Enterprise-Lösungen bringen oft mehr Infrastruktur mit, als ein einzelner Mittelständler braucht.

Was ist Prozessautomatisierung und welche grundlegenden Konzepte gibt es?
+

Prozessautomatisierung bedeutet, wiederkehrende Geschäftsprozesse durch Software zu unterstützen statt sie manuell per E-Mail und Excel abzuwickeln. Die wichtigsten Grundkonzepte sind Workflow (die Abfolge von Schritten und Freigaben), Formular (die Datenerfassung), Eskalation (was passiert, wenn niemand reagiert) und Integration (Anbindung an andere Systeme wie ERP oder CRM). BPM und RPA sind zwei unterschiedliche Automatisierungsansätze dafür.

Welche Softwareanbieter bieten Prozessautomatisierung mit KI-Unterstützung an?
+

KI-Funktionen wie automatische Dokumentenklassifizierung, Textextraktion oder Vorschläge für Freigabeentscheidungen halten inzwischen bei fast allen größeren Low-Code- und BPM-Anbietern Einzug. Bei Intrexx heißt die entsprechende Funktion Isaac und unterstützt beim Aufbau von Datenmodellen und Prozessen. Wie sinnvoll KI-Unterstützung für Ihren Anwendungsfall ist, hängt stärker vom konkreten Prozess ab als vom Anbieter-Label „KI".

Gibt es einen Kostenvergleich von Prozessautomatisierungs-Tools für kleine Firmen?
+

Einen seriösen Vergleich gibt es nur mit echten Zahlen aus Ihrem Betrieb, weil sich Preismodelle grundlegend unterscheiden: Cloud-Tools berechnen meist pro Nutzer und Monat, individuelle Lösungen überwiegend als einmaliges Projekt. Für sehr kleine Teams mit wenigen, einfachen Workflows kann ein Cloud-Tool günstiger bleiben; sobald mehrere Systeme zusammenspielen sollen, kippt die Rechnung oft zugunsten einer einmaligen Investition. Wir rechnen das gerne für Ihren konkreten Fall durch.

Wer bietet Beratungsleistungen im Bereich Prozessautomatisierung in Deutschland an?
+

Neben großen Beratungshäusern gibt es spezialisierte Boutique-Anbieter, die sich auf einzelne Plattformen konzentrieren. Wir sind als Intrexx Certified Solution Expert auf Prozessautomatisierung mit Low-Code für den Mittelstand spezialisiert, DACH-weit tätig, mit Fokus auf Umsetzung statt reiner Konzeptberatung.

Wie lässt sich Prozessautomatisierung in der Fertigungsindustrie umsetzen?
+

In der Fertigung kommen zu den klassischen Freigabe-Workflows oft Anbindungen an Maschinen und Produktionsdaten dazu, etwa über OPC UA oder Modbus. Typische Anwendungsfälle sind digitale Wartungsprotokolle, automatisierte Qualitätsprüfungen mit Foto-Dokumentation und die Weitergabe von Produktionsdaten an ERP-Systeme. Wichtig ist eine Plattform, die sowohl Büroprozesse als auch Maschinenintegration abdeckt, statt zwei getrennte Systeme zu benötigen.

Wie wählt man die richtige Plattform für robotergestützte Prozessautomatisierung (RPA)?
+

RPA eignet sich vor allem dort, wo eine saubere Schnittstelle fehlt und ein System stattdessen über die Bedienoberfläche angesteuert werden muss — etwa bei Altsystemen ohne API. Wo eine Schnittstelle existiert oder neu gebaut werden kann, ist eine BPM-/Low-Code-Lösung meist robuster und wartungsärmer als RPA, weil sie nicht bei jeder Oberflächenänderung des Zielsystems bricht. Die Wahl hängt also weniger vom Anbieter als von der Frage ab, ob eine echte Integration möglich ist.

Welche Top-Anbieter gibt es für cloudbasierte Plattformen zur Prozessautomatisierung?
+

Wir führen keine Anbieter-Rangliste, weil die passende Plattform von Ihrer bestehenden IT-Landschaft und Ihren Datenschutzanforderungen abhängt, nicht von einem allgemeinen Ranking. Intrexx bietet dabei bewusst die Wahl zwischen Cloud- und On-Premise-Betrieb, statt Sie auf ein reines Cloud-Modell festzulegen — relevant für Unternehmen, bei denen Datenhoheit eine Rolle spielt.

Wie führt man eine Kosten-Nutzen-Analyse für die Einführung von Automatisierungslösungen durch?
+

Stellen Sie der Investition (Entwicklung, Lizenz, Einführung) die tatsächliche Zeitersparnis multipliziert mit dem realen Stundensatz der Beteiligten gegenüber, plus schwerer messbare Effekte wie weniger Fehler und bessere Nachvollziehbarkeit. Entscheidend ist, mit echten Zahlen aus Ihrem Betrieb zu rechnen statt mit Branchendurchschnitten — unser ROI-Rechner unterstützt genau dabei.

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